Aus­ga­be 1/2021 – REthin­king Risk Management

REthinking Finance Ausgabe 1/2021 - REthinking Risk Management

    Häu­fig gestell­te Fragen 



    Edi­to­ri­al

    Mit Wir­kung zum 01.01.2021 sind wesent­li­che Betriebs­tei­le der Han­dels­blatt Fach­me­di­en GmbH durch Ver­kauf auf die Fach­me­di­en Otto Schmidt KG über­ge­gan­gen. Dazu gehört auch Ihre bewähr­te Fach­zeit­schrift REthin­king: Finan­ce. Aber kei­ne Sor­ge, lie­be Lese­rin­nen und Leser, für Sie bleibt alles beim Alten. Das Redaktions‑, Autoren- und Ver­lags­team und ins­be­son­de­re die Her­aus­ge­ber von REthin­king: Finan­ce wer­den sich nicht ver­än­dern. REthin­king: Finan­ce wird Sie als also wei­ter­hin in gewohn­ter Qua­li­tät infor­mie­ren, als Ihre Fach­zeit­schrift zum tech­no­lo­gi­schen und orga­ni­sa­to­ri­schen Wan­del der Finanz­funk­ti­on in Unter­neh­men. Selbst das äuße­re Erschei­nungs­bild ein­schließ­lich der Ver­wen­dung der Mar­ke Han­dels­blatt Fach­me­di­en wird sich nicht ver­än­dern. Die Fach­me­di­en Otto Schmidt KG hat die Mar­ke Han­dels­blatt Fach­me­di­en zur wei­te­ren Nut­zung lizen­ziert. Die Fach­me­di­en Otto Schmidt KG ist eine neu gegrün­de­te Toch­ter­ge­sell­schaft der Ver­lag Dr. Otto Schmidt KG, Köln. Sie führt das über­nom­me­ne Pro­gramm unver­än­dert und eigen­stän­dig am Stand­ort Düs­sel­dorf fort und wird es wei­ter in Zusam­men­ar­beit mit dem neu­en Mut­ter­haus aus­bau­en. Han­dels­blatt Fach­me­di­en und Otto Schmidt sind ein­an­der seit Lan­gem über eine Rei­he von Koope­ra­tio­nen bei Owlit, im Digi­tal- und im Ver­an­stal­tungs­ge­schäft ver­bun­den. Für bei­de Ver­la­ge schrei­ben häu­fig die­sel­ben her­aus­ra­gen­den Men­schen oder refe­rie­ren auf unse­ren Ver­an­stal­tun­gen. Die 100%ige Gesell­schaf­te­rin Ver­lag Dr. Otto Schmidt KG ist seit über 110 Jah­ren ein füh­ren­der Anbie­ter von Fach­me­di­en für Rechts­an­wäl­te, Steu­er­be­ra­ter und Wirt­schafts­prü­fer. Im Steu­er­recht, Wirt­schafts­recht, Gesell­schafts­recht und Zivil­recht bie­tet Otto Schmidt neben den moder­nen Daten­ban­ken klas­si­sche Medi­en wie Zeit­schrif­ten, Bücher und Lose­blatt­wer­ke, eben­so ein gro­ßes Fort­bil­dungs­pro­gramm mit Ange­bo­ten wie Blen­ded Lear­ning und Online-Semi­na­ren. Geschäfts­füh­ren­der Gesell­schaf­ter ist Prof. Dr. Felix Hey. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zum Ver­lag Dr. Otto Schmidt fin­den Sie unter: www​.otto​-schmidt​.de. Ihr digi­ta­les Ange­bot von REthin­king: Finan­ce ist für Sie wie bis­her unter www​.rethin​king​-finan​ce​.de und inner­halb der Recher­che­da­ten­bank Owlit (www​.recher​che​.owlit​.de) nutz­bar – natür­lich wei­ter­hin für Sie als Abon­nen­tin­nen und Abon­nen­ten kos­ten­frei! Die aktu­el­le Kri­se for­dert uns über alle Maßen. Sie zeigt gna­den­los bestehen­de Fehl­ent­wick­lun­gen auf und beschleu­nigt schon lan­ge über­fäl­li­ge Trans­for­ma­tio­nen. Aber Sie bie­tet auch Chan­cen für unse­re Unter­neh­men! Die Kunst ist es, die­se zu erken­nen und zu nut­zen. Hier­bei wer­den wir Sie wei­ter­hin best­mög­lich unter­stüt­zen. Als Ihre bewähr­te Fach­zeit­schrift REthin­king: Finan­ce – als Han­dels­blatt Fach­me­di­en unter dem neu­en Dach der Fach­me­di­en Otto Schmidt KG.


    Sta­tis­tik des Monats

    Digi­tal Finance

    Finan­ce Excellence
    Aktu­el­le regu­la­to­ri­sche und unter­neh­me­ri­sche Fra­gen zum Risikomanagement
    René Scheff­ler / Tobi­as Flath / Dani­el Oehlmann

    Das Risi­ko­ma­nage­ment unter­liegt an der Schnitt­stel­le zwi­schen regu­la­to­ri­scher Min­dest­an­for­de­rung und betriebs­wirt­schaft­li­cher Wert­schaf­fung einer dyna­mi­schen Wei­ter­ent­wick­lung. Die­ser Bei­trag geht auf bei­de Aspek­te ein und ver­sucht Wege auf­zu­zei­gen, wie sie effi­zi­ent mit­ein­an­der ver­knüpft wer­den kön­nen. Dazu wird auch auf die aktu­el­le Deloit­te-Bench­mark­stu­die zum Risi­ko­ma­nage­ment Bezug genommen. 

    REF vom 12.2.2021, Heft 01, Sei­te 15 ‑ 21, REF1357467

    Inte­gra­ti­on von Risi­ko­ma­nage­ment und finan­zi­el­ler Steue­rung – der Vattenfall-Weg
    Hen­rik Specht / Chris­ti­an Friesendorf

    In vie­len Unter­neh­men exis­tiert Risi­ko­ma­nage­ment oft­mals wenig ver­zahnt mit ande­ren Unter­neh­mens­pro­zes­sen oder es über­nimmt Auf­ga­ben, die kaum öko­no­mi­schen Mehr­wert für das Unter­neh­men brin­gen, wie z.B. das umfang­rei­che Abar­bei­ten klein­tei­li­ger Risi­koch­eck­lis­ten ohne Bezug zu den Unter­neh­mens­zie­len. Aus die­ser Beob­ach­tung her­aus wird der Ansatz des Vat­ten­fall-Kon­zerns vor­ge­stellt, sein Risi­ko­ma­nage­ment mehr­wert­stif­tend in unter­neh­me­ri­sche Ent­schei­dungs­pro­zes­se und damit in die finan­zi­el­le Steue­rung einzubinden. 

    REF vom 12.2.2021, Heft 01, Sei­te 22 ‑ 32, REF1357472

    Stra­te­gi­sches Manage­ment unter Unsi­cher­heit: Das robus­te Unternehmen
    Prof. Dr. Wer­ner Gleißner

    Die Zukunft ist unsi­cher. Das stra­te­gi­sche Manage­ment muss die­se Unsi­cher­heit bei der Stra­te­gie­ent­wick­lung und bei Ent­schei­dun­gen über die „rich­ti­ge“ Stra­te­gie­va­ri­an­te berück­sich­ti­gen. Das Leit­bild eines „robus­ten Unter­neh­mens“ bie­tet hier kon­kre­te Ansatz­punk­te für die Ver­bes­se­rung von Resi­li­enz, finan­zi­el­ler Nach­hal­tig­keit und Robust­heit der Strategie. 

    REF vom 12.2.2021, Heft 01, Sei­te 33 ‑ 41, REF1357483

    COVID-19 und sei­ne Fol­gen für die Unter­neh­men – eine volks­wirt­schaft­li­che Betrachtung
    Prof. Dr. Ulrich Schmidt

    Im Inter­view spricht Herr Prof. Dr. Ulrich Schmidt über die Aus­wir­kun­gen von COVID-19 auf die deut­sche Wirt­schaft, die Eig­nung wirt­schafts­po­li­ti­scher Maß­nah­men zur Kri­sen­be­wäl­ti­gung sowie die Pro­ble­me von Unter­neh­men bei der Iden­ti­fi­ka­ti­on und Bewer­tung der­ar­ti­ger Katastrophenrisiken. 

    REF vom 12.2.2021, Heft 01, Sei­te 42 ‑ 44, REF1357484


    Peop­le & Culture
    Der „Risk-Inta­ke-Pro­zess“ als zen­tra­ler Erfolgs­fak­tor eines unter­neh­mens­wei­ten Risi­ko­ma­nage­ments in der Insel Gruppe
    Alex­an­der Hils­bos / Prof. Dr. oec. HSG Ste­fan Hunziker
    REF vom 12.2.2021, Heft 01, Sei­te 45 ‑ 51, REF1357487

    Risi­ko­kul­tur und Risi­ko­kom­mu­ni­ka­ti­on: Eine „Con­di­tio sine qua non“
    Rai­ner Verhoeven / Chris­toph Riesch / Prof. Dr. Marc Diederichs

    Unter­neh­me­ri­scher Erfolg erfor­dert das bewuss­te Ein­ge­hen von Risi­ken. Der ent­schei­den­de Fak­tor ist dabei aller­dings die Kennt­nis über genau die­se Risi­ken. Gera­de bei immer vola­ti­ler wer­den­den und unüber­sicht­li­che­ren Rah­men­be­din­gun­gen spielt folg­lich das Risi­ko­ma­nage­ment eine zuneh­mend ent­schei­den­de Rol­le. Der vor­lie­gen­de Bei­trag zeigt in Grund­zü­gen auf, wie der Auru­bis-Kon­zern Risi­ko­kul­tur lebt, hier­ar­chie­über­grei­fen­de Trans­pa­renz über Risi­ken durch Kom­mu­ni­ka­ti­on schafft und Risi­ken bei der Kon­zern­steue­rung berück­sich­tigt. Gleich­zei­tig wer­den durch die­se Akti­vi­tä­ten auch die Anfor­de­run­gen des Gesetz­ge­bers erfüllt, die sich u.a. im
    Prü­fungs­stan­dard (PS) 340 des Insti­tuts der Wirt­schafts­prü­fer (IDW) konkretisieren. 

    REF vom 12.2.2021, Heft 01, Sei­te 52 ‑ 60, REF1357491

    Das Risi­ko­ma­nage­ment als Busi­ness Part­ner der Unter­neh­mens­füh­rung bei der Bewäl­ti­gung der COVID-19-Krise
    Dr. Andre­as Kempf

    Im Inter­view spricht Dr. Andre­as Kempf, Head of Cor­po­ra­te Audi­t­ing, Risk and Qua­li­ty Manage­ment über das Kri­sen­ma­nage­ment im Carl Zeiss Kon­zern wäh­rend der Coro­na-Kri­se sowie die Rol­le des Risi­ko­ma­nage­ments bei der Krisenbewältigung. 

    REF vom 12.2.2021, Heft 01, Sei­te 61 ‑ 64, REF1357496


    Busi­ness Organization
    Entre­pre­neu­ri­al Ori­en­ta­ti­on and Cri­sis: How Fami­ly Firms Mana­ge the COVID-19-Pandemic
    Prof. Dr. Bör­je Boers / Prof. Dr. Tho­mas Henschel

    We inves­ti­ga­te how fami­ly firms mana­ge and over­co­me the COVID-19-cri­sis. We dis­tin­guish bet­ween dif­fe­rent are­as of cri­sis ori­gin, i.e. the envi­ron­ment, the busi­ness or the fami­ly. We pro­po­se a pro­cess model of cri­sis manage­ment and draw on an inter­view stu­dy of Ger­man and Swe­dish com­pa­nies. The model inclu­des dif­fe­rent acti­vi­ties which could be under­ta­ken befo­re, during and after a cri­sis-event. We pro­po­se four essen­ti­al topics for fami­ly firms’ cri­sis manage­ment: fami­ly firm lea­ders­hip mind­set, mul­ti­ple cri­sis manage­ment prac­ti­ces, rela­ti­ons­hip and net­work strength as well as pro­cess view. 

    REF vom 12.2.2021, Heft 01, Sei­te 65 ‑ 72, REF1357499

    Risi­ko­ma­nage­ment & mehr – die Kri­se als Chance
    Clau­dia Maron / Anja Burgermeister

    Die Coro­na-Pan­de­mie und ihre glo­ba­le Wir­kung wider­set­zen sich allen Vor­stel­lun­gen einer schnel­len und wirk­sa­men Bekämp­fung. Selbst bei Unter­neh­men wie DATEV mit einem eta­blier­ten Not­fall- und Kri­sen­ma­nage­ment bestand und besteht Hand­lungs­be­darf. Die ver­schie­de­nen Pha­sen der Pan­de­mie erfor­dern ein dif­fe­ren­zier­tes Vor­ge­hen in der Kri­sen- und Risi­ko­steue­rung. Dabei sind alle Abtei­lun­gen gefor­dert, auch das Risi­ko­ma­nage­ment. Für das Gelin­gen kommt es auf die unter­neh­mens­wei­te Zusam­men­ar­beit von Kri­sen­stä­ben, Funk­ti­ons­ein­hei­ten und allen Mit­ar­bei­tern an. 

    REF vom 12.2.2021, Heft 01, Sei­te 73 ‑ 80, REF1357503