Aus­ga­be 6/2021 – Mer­gers & Acquisitions

REthinking Finance Ausgabe 6/2021 - Mergers & AcquisitionsAuch als PDF erhält­lich – Aus­ga­be 6/2021 jetzt bestellen »

    Häu­fig gestell­te Fragen 



    Edi­to­ri­al

    auch in die­sem Jahr hat das welt­wei­te Volu­men der M&A‑Deals wie­der neue Rekord­mar­ken erreicht. Ob die­se Ent­wick­lung nun trotz oder gera­de auf­grund der Coro­na­pan­de­mie zu beob­ach­ten ist, sei dabei dahin­ge­stellt. Dabei durch­läuft jeder M&A‑Deal in der Regel einen auf­wen­di­gen und lang­wie­ri­gen M&A‑Prozess vom Tar­get Search über die Due Dili­gence bis hin zur (Post-Merger-)Integration. Die Digi­ta­li­sie­rung ist auch hier längst ange­kom­men. Aber auch wei­te­re Facet­ten wie ESG hal­ten zuneh­mend Ein­zug in den M&A‑Prozess. Grund genug, Ihnen die span­nends­ten Ent­wick­lun­gen bei M&A in einem Schwer­punkt­the­ma vor­zu­stel­len. Einen Über­blick über den Stand der Digi­ta­li­sie­rung im M&A‑Prozess und über mög­li­che Werk­zeu­ge geben Domi­nik Krimp­mann, Frank Dah­len­kamp und Ole Moritz. Kai Lucks erwei­tert das The­ma und zeigt auf, in wel­che Rich­tung sich die Digi­ta­li­sie­rung von M&A‑Prozessen künf­tig ent­wi­ckeln wird. Wel­che Erfah­run­gen mit der Digi­ta­li­sie­rung bei M&A‑Prozessen bei SAP bereits gesam­melt wur­den, erläu­tert Karl Popp von SAP im Inter­view. Unab­hän­gig von der Digi­ta­li­sie­rung berich­ten Micha­el Mül­ler, Cars­ten Frank und Max Sieg über den Ein­fluss der Post-Mer­ger-Inte­gra­ti­on auf die kul­tu­rel­le und orga­ni­sa­to­ri­sche Ver­än­de­rung am Bei­spiel von Win­ters­hall Dea. Maxi­mi­li­an Tucher und Roland Dra­patz beleuch­ten das hoch­ak­tu­el­le The­ma Envi­ron­men­tal, Social und Gover­nan­ce (ESG) und des­sen Bedeu­tung für M&A‑Transaktionen. Sei­ne Erfah­run­gen, wann wel­che Tie­fe der Inte­gra­ti­on bei M&A‑Transaktionen sinn­voll ist, teilt Mathi­as Böh­mer von Festo mit uns im Inter­view. Ob die Kul­tur zwei­er Unter­neh­men zusam­men­passt und wel­che Rol­le dabei eine Cul­tu­ral Due Dili­gence spielt, dis­ku­tiert Micha­el Groß in sei­nem Bei­trag. Joa­chim Häcker greift schließ­lich die Fra­ge auf, wel­che Kom­pe­ten­zen M&A‑Experten brau­chen, und sagt Quants eine gro­ße Zukunft im M&A‑Business vor­aus. Neben dem The­ma M&A greift die Aus­ga­be wei­te­re aktu­el­le The­men im Finanz­be­reich auf. Wir freu­en uns, dass Giu­lio Ter­za­ri­ol, Finanz­vor­stand der Alli­anz, uns Rede und Ant­wort steht in dem For­mat „5 Fra­gen an …“. Viel dis­ku­tiert sind der­zeit auch ethi­sche Fra­ge­stel­lun­gen im Zusam­men­hang mit der Digi­ta­li­sie­rung des Finanz­be­reichs, auf die Armin Grun­wald ein­geht. Nicht nur im Zusam­men­hang mit M&A, son­dern auch im Dai­ly Busi­ness spielt das The­ma ESG eine immer wich­ti­ge­re Rol­le. Kars­ten Kel­ler und Elke Kro­cken­ber­ger geben am Bei­spiel von DB Schen­ker Ein­bli­cke, wie dem CFO die Trans­for­ma­ti­on zum nach­hal­ti­gen und pro­fi­ta­blen Unter­neh­men gelingt. Und schließ­lich berei­chern Ste­phan Pie­rer von Esch und Veit Brü­cker die Aus­ga­be damit, wel­che Bedeu­tung neue Geschäfts­mo­del­le aus der Sub­scrip­ti­on Eco­no­my für den Finanz­be­reich haben. Ich wün­sche Ihnen eine span­nen­de Lek­tü­re und viel Erfolg bei allen anste­hen­den Her­aus­for­de­run­gen im Finanz­be­reich. Kom­men Sie gut ins neue Jahr und blei­ben Sie gesund! Ihr

    Digi­tal Finance

    Digi­ta­li­sie­rung im M&A‑Bereich – eine Ein­stiegs­hil­fe für Entscheider

    Domi­nik Krimp­mann / Frank Dah­len­kamp / Ole Moritz

    Von der Vor­be­rei­tung und der Due Dili­gence bis zum Ver­kauf oder der Inte­gra­ti­on: „Digi­tal M&A”-Lösungen ver­spre­chen schnel­le­re Abläu­fe, ver­rin­ger­ten Auf­wand und ver­bes­ser­te Ent­schei­dun­gen. Aber was leis­ten die Werk­zeu­ge wirk­lich? Und: Wor­auf soll­ten Ent­schei­der bei der Aus­wahl ach­ten? Ein Über­blick aus Expertensicht. 

    REF vom 17.12.2021, Heft 06, Sei­te 4 – 9, REF1393455


    Zur Digi­ta­li­sie­rung der M&A‑Prozesse: Wo ste­hen wir, wo geht es hin?

    Prof. Dr.-Ing. Kai Lucks

    In kaum einem ande­ren Akti­vi­täts­feld der Wirt­schaft wird die Digi­ta­li­sie­rung und Auto­ma­ti­sie­rung so deut­lich und wir­kungs­stark wie in ihrem kom­ple­xes­ten Pro­zess, näm­lich der Füh­rung von Fusio­nen. Der Bei­trag betrach­tet genau die­sen Pro­zess und beleuch­tet dabei den aktu­el­len Ent­wick­lungs­stand der Digi­ta­li­sie­rung von M&A‑Prozessen.

    REF vom 17.12.2021, Heft 06, Sei­te 10 – 16, REF1393460


    „Die Digi­ta­li­sie­rung ver­än­dert M&A‑Prozesse grundlegend“

    Dr. Karl Micha­el Popp

    Im Inter­view spricht Dr. Karl Micha­el Popp vor dem Hin­ter­grund der Digi­ta­li­sie­rung über den Pro­zess und die Ver­än­de­run­gen in den Pha­sen von der Due Dili­gence bis zur Post-Mer­ger-Inte­gra­ti­on bei M&A‑Transaktionen der SAP SE. 

    REF vom 17.12.2021, Heft 06, Sei­te 17 – 21, REF1393462

    Finan­ce Excellence

    Die Post-Mer­ger-Inte­gra­ti­on als Trei­ber orga­ni­sa­to­ri­scher und kul­tu­rel­ler Transformationen

    Dr. Micha­el Mül­ler / Cars­ten Frank / Max Sieg

    Post-Mer­ger-Inte­gra­tio­nen haben als Pro­zess weit mehr Poten­zi­al als die effi­zi­en­te Zusam­men­füh­rung von Unter­neh­men. Sie kön­nen als sehr wir­kungs­vol­ler Trei­ber für orga­ni­sa­to­ri­sche und kul­tu­rel­le Trans­for­ma­tio­nen von Gesamt­un­ter­neh­men ein­ge­setzt wer­den. Das hier vor­ge­stell­te Bei­spiel der Win­ters­hall Dea zeigt, wie wert­voll es sein kann, sich vor dem Beginn einer Post-Mer­ger-Inte­gra­ti­on und bereits in der Due Dili­gence mit den Chan­cen der Wei­ter­ent­wick­lung der Orga­ni­sa­ti­on, der Unter­neh­mens­kul­tur und der bis­he­ri­gen Arbeits­wei­sen auseinanderzusetzen. 

    REF vom 17.12.2021, Heft 06, Sei­te 22 – 31, REF1393465


    ESG-Fak­to­ren in M&A‑Transaktionen: Von Nach­hal­tig­keits­ri­si­ken zur nach­hal­ti­gen Wertsteigerung

    Dr. Maxi­mi­li­an Tucher / Roland Drapatz

    Die Bedeu­tung von Environmental‑, Social- und Gover­nan­ce-Fak­to­ren (ESG) bei M&A‑Transaktionen ist im Lau­fe der Jah­re kon­stant und schnell gestie­gen. So deu­ten jüngs­te Erhe­bun­gen dar­auf hin, dass bei etwa 90 Pro­zent aller M&A‑Transaktionen inzwi­schen eine ESG Due Dili­gence durch­ge­führt wird. Nach­hal­tig­keit ist somit längst kei­ne Mode­er­schei­nung mehr. Bis­lang lag der Fokus bei einer sol­chen „sorg­fäl­ti­gen Prü­fung“ von ESG-Fak­to­ren im Vor­feld einer Unter­neh­mens­trans­ak­ti­on häu­fig auf der Risi­ko­ver­mei­dung – es galt also, inhä­ren­te Risi­ken etwa in Lie­fer­ket­ten, Eigen­tü­mer­struk­tu­ren und Pro­duk­ti­ons­pro­zes­sen im Rah­men der „Trans­ak­ti­ons­hy­gie­ne“ zu iden­ti­fi­zie­ren und so kauf­preis­min­dernd zu berück­sich­ti­gen bzw. soge­nann­te Deal Brea­ker zu erken­nen. Hier fin­det ein Umden­ken statt, bei dem ESG-Fak­to­ren immer mehr als Aus­gangs­punkt für stra­te­gi­sche Wert­stei­ge­run­gen in den Fokus rücken. 

    REF vom 17.12.2021, Heft 06, Sei­te 32 – 37, REF1393471


    „Die Inte­gra­ti­ons­tie­fe bei M&A unter­schei­det sich von Fall zu Fall“

    Mathi­as Böhmer

    Nach jeder M&A‑Transaktion stellt sich die Fra­ge der Inte­gra­ti­ons­tie­fe. Die Band­brei­te reicht von der Voll­in­te­gra­ti­on über die Teil­in­te­gra­ti­on bis zu gerin­ger Inte­gra­ti­on. Wel­che Erfah­run­gen hier­bei Festo gemacht hat und von wel­chen Fak­to­ren die­se Ent­schei­dung abhängt, berich­tet Mathi­as Böh­mer, Head of Acqui­si­ti­ons and Inte­gra­ti­on bei Festo, im Interview. 

    REF vom 17.12.2021, Heft 06, Sei­te 38 – 40, REF1393474

    Peop­le & Culture

    Was braucht es, um ein M&A‑Quant zu werden?

    Prof. Dr. Dr. Joa­chim Häcker

    BWLer ken­nen den M&A‑Prozess. Infor­ma­ti­ker und Natur­wis­sen­schaft­ler ver­ste­hen die quan­ti­ta­ti­ven Instru­men­te. Und wer kennt sich in der Schnitt­men­ge aus? Viel geht über „Lear­ning on the Job“. Wie wäre es, wenn der jun­ge Hoch­schul­ab­sol­vent bei­des könn­te? Gibt es den „Quant“ als First-Year-Analyst? 

    REF vom 17.12.2021, Heft 06, Sei­te 41 – 46, REF1393477


    Die Kul­tur als Erfolgs­fak­tor bei M&A‑Transaktionen

    Dr. Micha­el Groß

    Cul­tu­re eats Stra­te­gy for Bre­ak­fast. Die­se legen­dä­re For­mel von Manage­ment-Vor­den­ker Peter Dru­cker ent­schei­det bei M&A sehr häu­fig über den Erfolg einer Post-Mer­ger-Inte­gra­ti­on. Die For­mel lau­tet: Hard Fac­tors are Core to Play. Soft Fac­tors are Key to Win. Wei­che Fak­to­ren sind also ent­schei­dend für den Erfolg einer Trans­ak­ti­on. Die­ser Bei­trag zeigt, wie die Cul­tu­ral Due Dili­gence die Erfolgs­chan­cen jeder Inte­gra­ti­on erheb­lich steigert. 

    REF vom 17.12.2021, Heft 06, Sei­te 47 – 51, REF1393481


    5 Fra­gen an

    Giu­lio Terzariol

    REF vom 17.12.2021, Heft 06, Sei­te 52 – 54, REF1393485


    Die Digi­ta­li­sie­rung des Finanz­be­reichs aus der Per­spek­ti­ve der Ethik

    Prof. Dr. Armin Grunwald

    Der digi­tal­tech­ni­sche Fort­schritt eröff­net zusam­men mit inno­va­ti­ven Nut­zungs­ideen und Geschäfts­mo­del­len jede Men­ge neu­er Chan­cen für Wirt­schaft und Gesell­schaft eben­so wie auf der Ebe­ne indi­vi­du­el­ler Lebens­ge­stal­tung. Das gilt auch für den Finanz­be­reich als Unter­neh­mens­funk­ti­on. Der schnel­le Fort­schritt wirft frei­lich ethi­sche Fra­gen auf, so zum Bei­spiel nach einem ver­ant­wort­li­chen Umgang mit Daten, nach Fol­gen der Auto­ma­ti­sie­rung und nach neu­en Abhän­gig­kei­ten. Ethik­kom­mis­sio­nen for­mu­lie­ren Leit­li­ni­en etwa für Künst­li­che Intel­li­genz als Ori­en­tie­rungs­rah­men für eine wer­te­ver­träg­li­che und ver­ant­wort­li­che Entwicklung. 

    REF vom 17.12.2021, Heft 06, Sei­te 55 – 59, REF1393487

    Busi­ness Organization

    Pla­net, Pro­fit, Peop­le – so gelingt dem CFO die Trans­for­ma­ti­on zum nach­hal­ti­gen und pro­fi­ta­blen Unternehmen

    Kars­ten Kel­ler / Elke Krockenberger

    Was hat nach­hal­ti­ge Unter­neh­mens­füh­rung mit Finan­zen zu tun, und wie kann der CFO dazu bei­tra­gen, auch und gera­de in Unter­neh­men mit einem klas­si­scher­wei­se hohen CO2-Fuß­ab­druck zu einer erfolg­rei­chen Trans­for­ma­ti­on des Unter­neh­mens bei­zu­tra­gen? Durch das Auf­set­zen auf bewähr­te Metho­den gelingt es, Trans­pa­renz für klu­ge Ent­schei­dun­gen zu schaf­fen, die „Pla­net, Pro­fit, Peop­le“ glei­cher­ma­ßen zugutekommen. 

    REF vom 17.12.2021, Heft 06, Sei­te 60 – 64, REF1393489


    Sub­scrip­ti­on Eco­no­my aus Sicht des Finanz­be­reichs – Ein Bei­spiel von Sie­mens Healthineers

    Ste­phan Pie­rer von Esch / Veit Brücker

    Neue, kun­den­zen­tri­sche Geschäfts­mo­del­le der Sub­scrip­ti­on Eco­no­my nah­men ihren Anfang bei Con­su­mer-Pro­duk­ten wie Musik- und Video­strea­ming. Doch mitt­ler­wei­le hal­ten sie auch Ein­zug in den B2B-Bereich. Die Digi­ta­li­sie­rung und das IoT (Inter­net der Din­ge) sind hier­für die Haupt­trei­ber. So wie im Gesund­heits­be­reich, wo Anbie­ter wie Sie­mens Healt­hi­neers die digi­ta­le Trans­for­ma­ti­on ihrer eta­blier­ten Geschäfts­mo­del­le vor­an­trei­ben. Wel­che Chan­cen und Her­aus­for­de­run­gen hält die Sub­scrip­ti­on Eco­no­my für Unter­neh­men und hier ins­be­son­de­re den Bereich Finan­ce bereit? 

    REF vom 17.12.2021, Heft 06, Sei­te 65 – 72, REF1393492

    Daten­schutz

    Daten sam­meln, aber nachhaltig!

    Jes­si­ca Dittmar

    REF vom 14.12.2021, Heft 06, Sei­te 4 – 6, REF1392799


    „Die Auf­sichts­be­hör­den neh­men das The­ma Daten­trans­fer in Dritt­län­der sehr ernst“

    Vio­la C. Didier / Dr. Niko­lai Wessendorf

    Die Daten­über­mitt­lung in die USA und gene­rell in Dritt­staa­ten ist ein heik­les The­ma. Nach­dem der EuGH in der Rs. Schrems II das Daten­schutz­ni­veau in den USA in 2020 für nicht ange­mes­sen beur­teilt und kürz­lich die EU-Kom­mis­si­on neue Stan­dard­ver­trags­klau­seln für die Über­mitt­lung per­so­nen­be­zo­ge­ner Daten an Emp­fän­ger in Staa­ten außer­halb der EU beschlos­sen hat, besteht für Unter­neh­men drin­gend Hand­lungs­be­darf. Wie die ange­mes­se­ne Umset­zung aus­sieht, erklärt Rechts­an­walt Dr. Niko­lai Wes­sen­dorf, Exper­te für Daten­schutz und Digi­ta­li­sie­rung bei Deloit­te Legal in München. 

    REF vom 14.12.2021, Heft 06, Sei­te 7 – 12, REF1392801


    Auto­ma­ti­sie­rung der DSGVO = Daten­schutz 4.0

    Ange­li­ka Engl

    13, REF1392805


    KI im Personalmanagement

    Alex­an­der Greth / Sven Lom­bard / Eli­sa Grote

    Der Ein­satz von Künst­li­cher Intel­li­genz (KI) bie­tet für Unter­neh­men in den unter­schied­lichs­ten Berei­chen neue Chan­cen. Auch im Per­so­nal­ma­nage­ment nimmt die Nut­zung von KI ste­tig zu. Wel­che recht­li­chen Rah­men­be­din­gun­gen hier­bei zu beach­ten sind und wel­che Risi­ken erwo­gen wer­den müs­sen, soll in die­sem Bei­trag dar­ge­stellt werden. 

    REF vom 14.12.2021, Heft 06, Sei­te 14 – 16, REF1392807


    Daten­schutz in Matrixstrukturen

    Alex­an­der von Chrzanowski

    Matrix­or­ga­ni­sa­tio­nen sind nicht nur arbeits­recht­lich her­aus­for­dernd, etwa wenn zu kün­di­gen­de Beschäf­tig­te meh­re­ren Betrie­ben ange­hö­ren. Bei ihrer Ein­rich­tung ist auch zu pla­nen, wel­che Mit­ar­bei­ter­da­ten wie ver­ar­bei­tet wer­den sollen. 

    REF vom 14.12.2021, Heft 06, Sei­te 17 – 18, REF1392809


    US-Dis­co­very und EU-Datenschutz

    Dr. Klaus Lüf­ten­eg­ger / Dr. Ryan Kraski

    Zum drit­ten Jah­res­tag der Daten­schutz­grund­ver­ord­nung (DSGVO) fin­den sich Unter­neh­men zuneh­mend im Span­nungs­feld zwi­schen ame­ri­ka­ni­schem Pro­zess- und euro­päi­schem Daten­schutz­recht. Die Lösungs­fin­dung obliegt der­zeit noch den Unternehmen. 

    REF vom 14.12.2021, Heft 06, Sei­te 19 – 21, REF1392811

    Legal Tech Recht

    Whist­leb­lowing und Hin­weis­ge­ber­schutz aus Unternehmenssicht

    Kath­rin Schürmann

    Whist­leb­lower oder Hinweisgeber:innen zeich­nen sich dadurch aus, dass sie Regel­ver­stö­ße und Miss­stän­de ent­hül­len und das Wis­sen dar­über an zustän­di­ge Stel­len oder Per­so­nen weitergeben. 

    REF vom 14.12.2021, Heft 06, Sei­te 22 – 24, REF1392813


    Ran­som­wa­re-Atta­cken: „Das Ver­hal­ten für den Ernst­fall soll­te vor­be­rei­tet werden“

    Nadi­ne Neu­mei­er / Dr. Fried­rich Gilsdorf

    Hacker haben hun­der­te Unter­neh­men mit Erpres­sungs­soft­ware ange­grif­fen. Welt­weit ist es zu IT-Stö­run­gen gekom­men. Zahl­rei­che IT-Dienst­leis­ter, deren Kun­den und wei­te­re Unter­neh­men sind Opfer von Ver­schlüs­se­lungs­tro­ja­nern, soge­nann­ter Ran­som­wa­re, gewor­den – auch in Deutsch­land. Was Inhouse Coun­sel unbe­dingt im Blick haben soll­ten, erklä­ren Rechts­an­wäl­tin Nadi­ne Neu­mei­er, LL.M., Exper­tin für Infor­ma­ti­ons­tech­no­lo­gie­recht bei Den­tons, Frank­furt a.M. und Dr. Fried­rich Gils­dorf, Seni­or Legal Coun­sel bei BASF Digi­tal Solu­ti­ons GmbH. 

    REF vom 14.12.2021, Heft 06, Sei­te 25 – 27, REF1392815


    Das „Fit-for-55-Paket“ der EU-Kommission

    Dr. Flo­ri­an-Alex­an­der Wesche / Mar­kus Höffken

    Am 14.07.2021 hat die EU-Kom­mis­si­on umfas­sen­de Legis­la­tiv­vor­schlä­ge („Fit for 55“) für die Umset­zung des sog. Green Deals vor­ge­legt, deren Aus­wir­kun­gen von den Unter­neh­men früh­zei­tig ana­ly­siert wer­den sollten. 

    REF vom 14.12.2021, Heft 06, Sei­te 28 – 30, REF1392819


    Legal Pro­ject Manage­ment bei M&A‑Transaktionen

    Tobi­as Gre­ven / Dr. Peter Wand / Rou­ven Reuter

    Kom­ple­xe M&A‑Transaktionen sind eine beson­de­re Her­aus­for­de­rung. Ein gutes Pro­jekt­ma­nage­ment ist wich­tig – sowohl auf Sei­ten der betei­lig­ten Unter­neh­men als auch ihrer Berater. 

    REF vom 14.12.2021, Heft 06, Sei­te 32 – 35, REF1392821


    Time­Tracking mit RPA: Mei­ne Zei­ten erfasst jetzt eine robobee

    René Respon­dek / Mario Smeets

    Jeder Kanz­lei­mit­ar­bei­ter kennt die Leis­tungs-Erfas­sung und Abrech­nung – kurz „LEA“. Vom Prak­ti­kan­ten bis zum Part­ner, ob Steu­er­be­ra­ter, Wirt­schafts­prü­fer oder Rechts­an­walt – alle erfas­sen hier­über ihre Zei­ten. Mit Robo­tic Pro­cess Auto­ma­ti­on (RPA) lässt sich jedoch ein gro­ßer Teil der Eigen­ver­wal­tung ver­mei­den. Anstatt des Men­schen über­nimmt ein­fach eine „rob­obee“ als Soft­ware-Robo­ter (Bot) die Zeit­er­fas­sung. Und nicht nur hier kön­nen mit der Tech­no­lo­gie Arbeits­ab­läu­fe ver­bes­sert werden. 

    REF vom 14.12.2021, Heft 06, Sei­te 36 – 41, REF1392827


    Die (Un-)Zulässigkeit von Rechts-doku­men­te-Gene­ra­to­ren und ihre Aus­wir­kung auf TaxTech

    Lau­ra Nau­mann / Tom Rueß

    Mit Urteil vom 09.09.2021 hat der BGH ent­schie­den, dass Rechts­do­ku­men­te-Gene­ra­to­ren, die unter den Begriff „Legal­Tech“ gefasst wer­den kön­nen, kei­ne erlaub­nis­pflich­ti­gen Rechts­dienst­leis­tun­gen im Sin­ne des Rechts­dienst­leis­tungs­ge­set­zes (RDG) dar­stel­len (Az.: I ZR 11320). Die Ent­schei­dung hat auch Aus­wir­kun­gen auf das Ver­ständ­nis und die Erlaub­nis­pflicht von Tax­Tech-Tools, da die Tätig­kei­ten der Steu­er­be­ra­tung wie­der­um durch das Steu­er­be­ra­tungs­ge­setz einer Erlaub­nis bedür­fen und lex spe­cia­lis zum RDG dar­stel­len. Der Bei­trag bie­tet einen Über­blick über den Her­gang des BGH-Urteils und skiz­ziert Aus­wir­kun­gen für Tax­Tech-Tools. Zudem wid­met sich der Bei­trag blei­ben­den Unsi­cher­hei­ten für Tax­Tech-Tools, ins­be­son­de­re der Grenz­zie­hung zwi­schen blo­ßer Dienst­leis­tung und erlaub­nis­pflich­ti­ger Tätigkeit. 

    REF vom 14.12.2021, Heft 06, Sei­te 42 – 46, REF1392834


    Das Schür­fen von Bit­coins unter heim­li­cher Nut­zung frem­der Computer

    Hali­me Erez

    Neben den Vor­tei­len des Inter­nets gibt es auch sei­ne Dun­kel­fel­der: dank umgäng­li­cher tech­ni­scher Mög­lich­kei­ten bie­tet es sich für kri­mi­nell ver­an­lag­te Per­so­nen an, die­se Vor­tei­le zu miss­brau­chen. Das sog. Cybercrime hat sich hier­aus entwickelt. 

    REF vom 14.12.2021, Heft 06, Sei­te 47 – 55, REF1392836

    Tech@Work

    Smart Mobi­li­ty

    Klaus Hee­ke / Mar­cus Krohn / Vio­la C. Didier

    Die fort­schrei­ten­de Digi­ta­li­sie­rung und der immer grö­ßer wer­den­de Fokus auf Sus­taina­bi­li­ty, vor allem aber die Coro­na-Pan­de­mie haben die mobi­le Arbeits­welt dras­tisch ver­än­dert. Die Trans­for­ma­ti­on hin zu mehr digi­ta­len Lösun­gen hat einen nie dage­we­se­nen Schub erhal­ten. Wie sich Glo­bal Mobi­li­ty in den nächs­ten Jah­ren ent­wi­ckeln wird und wel­che Fol­gen die Pan­de­mie für die zukünf­ti­ge Ent­wick­lung haben könn­te, dis­ku­tie­ren Mar­cus Krohn, Lei­ter Glo­bal Employ­er Ser­vices (GES) und Klaus Hee­ke, Lei­ter Employ­ment Law, Deloit­te Legal. 

    REF vom 14.12.2021, Heft 06, Sei­te 56 – 59, REF1392838


    Legal Tech in der Venture-Capital-Praxis

    Dr. Patrick Auerbach

    Der Bei­trag beschreibt die Imple­men­tie­rung der Auto­ma­ti­sie­rungs­soft­ware Legal OS im Ven­ture Capi­tal Team bei BMH BRÄUTIGAM und beleuch­tet dabei die Vor­tei­le sowohl für die Kanz­lei als auch für die Mandanten. 

    REF vom 14.12.2021, Heft 06, Sei­te 60 – 62, REF1392842


    Home­of­fice – Rück­kehr in den Betrieb ohne Wenn und Aber?

    Anju­li Roesler

    Die Coro­na-Pan­de­mie hat vie­les ver­än­dert. Ad hoc war ab März 2020 das Arbei­ten in den eige­nen vier Wän­den für vie­le Arbeit­neh­mer Rea­li­tät. Zu Beginn stell­te dies eini­gen Auf­wand dar. Den­noch klapp­te die Umstel­lung wei­test­ge­hend. Auch wenn eine gewis­se Skep­sis bei Arbeit­ge­bern blieb, gab es auf­grund der „Home­of­fice-Pflicht“, die im Juni 2021 aus­lief, nur weni­ge Arbeit­neh­mer, die seit­her nicht in der einen oder ande­ren Form außer­halb des Betriebs gear­bei­tet haben. Mit stei­gen­der Impf­quo­te und ein­keh­ren­der Nor­ma­li­tät stellt sich des­halb die Fra­ge – wie bekommt der Arbeit­ge­ber sei­ne Mit­ar­bei­ter zurück in den Betrieb? 

    REF vom 14.12.2021, Heft 06, Sei­te 64 – 69, REF1392844


    Agi­le Legal – mehr als nur ein Management-Hype?

    Olaf Wolters

    Die Arbeits­welt befin­det sich in einem fun­da­men­ta­len Wan­del, nicht erst seit der Coro­na-Kri­se. New Work und digi­ta­le Trans­for­ma­ti­on bestim­men vie­ler­orts die inner­be­trieb­li­chen Debat­ten. Hier­von kann sich auch der Rechts­be­reich nicht frei machen, da auch Rechts­ab­tei­lun­gen von den Ver­än­de­rungs­pro­zes­sen betrof­fen sind. 

    REF vom 14.12.2021, Heft 06, Sei­te 70 – 72, REF1392846


    Ver­trau­en in algo­rith­mi­sche Führungsentscheidungen

    Dr. Miri­am Höddinghaus

    Leis­tungs­be­wer­tung, Per­so­nal­aus­wahl, Trend­pro­gno­sen, oder Schicht­pla­nung – Algo­rith­men unter­stüt­zen und auto­ma­ti­sie­ren zuneh­mend Ent­schei­dungs­pro­zes­se im Manage­ment. Die Ver­füg­bar­keit gro­ßer Daten­men­gen und Fort­schrit­te im Bereich von Algo­rith­men, die künst­li­che Intel­li­genz (KI) nut­zen, machen dies mög­lich. In der Fol­ge ver­än­dern sich Ent­schei­dungs­pro­zes­se in Orga­ni­sa­tio­nen, die Bezie­hung zwi­schen Mensch und Maschi­ne am Arbeits­platz sowie der Hand­lungs­spiel­raum von Führungskräften. 

    REF vom 14.12.2021, Heft 06, Sei­te 73 – 74, REF1392848


    Ech­te Fol­lower gewinnen

    Ran­dolf Jessl

    Etli­che Rat­ge­ber wid­men sich der Fra­ge, wie Vor­ge­setz­te erfolg­reich füh­ren. Doch wie gehen Men­schen ohne for­ma­le Füh­rungs­rol­le in Füh­rung und bewe­gen ande­re zum Fol­gen? Wer sich damit beschäf­tigt, stößt zum Kern des­sen vor, was Füh­rung aus­macht: näm­lich Men­schen hin­ter Ent­schei­dun­gen zu bekom­men und zum Mit­ma­chen zu bewegen. 

    REF vom 14.12.2021, Heft 06, Sei­te 75 – 80, REF1392850